Plattformökonomie – Erfolg mit digitalen Geschäftsmodellen


Demonstrator auf der automatica 2018

Plattformökonomie gehört zu den neuen Geschäftsmodellen, die sich im Zuge des Internet of Things hochdynamisch entwickeln. Hier entsteht ein völlig neuer Markt, der schon jetzt starken Wettbewerb generiert. Wo liegen die Potenziale? Wie lässt sich partizipieren? Was sind die Trends? Umfassendes Orientierungswissen bietet die automatica.

Die Digitalisierung generiert völlig neue Geschäftsmodelle. Die Basis dafür ist Plattformökonomie, d. h. Innovationspartnerschaften von Unternehmen, die Neuentwicklungen gemeinsam vorantreiben, um so ihren Wettbewerbsvorsprung zu sichern und auszubauen. Das fördert nicht nur die Kooperation von Industrieunternehmen, sondern bringt auch unterschiedliche Interessengruppen zusammen – z. B. Zulieferer, Kunden, Investoren, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsverbände.

Auch wenn das Thema für viele noch relativ neu ist: In Verbindung mit dem Internet of Things liefert sich eine wachsende Anzahl großer IT-, Telekommunikations-, Automatisierungs- und Robotik-Unternehmen bereits einen harten Wettkampf um den entstehenden Milliarden-Markt.

VDMA_Informatic

Auf der automatica 2018 wurde das Thema praxisnah und branchenorientiert aufbereitet.

Unter der Federführung des VDMA Informatik haben wir:

  • Impulse und Wissen für neue digitale Geschäftsmodelle bereitgestellt
  • einen Dialograum für Fragen, Denkmodelle und Lösungen angeboten
  • Unternehmen, Wissen, Technologie und Menschen vernetzt

Dazu haben wir verschiedene Formate entwickelt, die den bestmöglichen Zugang zum neuen Geschäftsfeld Plattformökonomie ermöglichten:

In der Learning Zone erläuterten wir IoT-Grundbegriffe, die Typologie von IoT-Plattformen und die wesentlichen Aspekte multilateraler Märkte, während Impulsvorträge führender Experten wertvolles Insiderwissen vermittelten. Die Networking Area bot viel Raum für fachlichen Austausch und diente als Präsentationsfläche für Showcases.

Unsere Partner informierten Sie:

  • connyun, Netzwerkeffekte auf Businessplattformen
  • Competivation Consulting, Prof. Hans-Gerd Servatius, Gestaltung von IoT Plattformen
  • Cosmo Consult, Showcase „Predictive Maintenance”
  • itelligence, Showcase „Logistiklösung“
  • Universität Potsdam, Grundlagen der Plattformökonomie

Internet der Dinge

  • Das Internet of Things, kurz IoT, beschreibt die Verknüpfung eindeutig identifizierbarer physischer Geräte auf Basis von Internettechnologien.
  • Es ermöglicht die direkte Kommunikation zwischen vernetzten Dingen. Informationen werden dabei sowohl von Dingen als auch von Menschen generiert und auch von beiden genutzt.
  • Mittels Aktorik werden die Dinge auch selbst aktiv und verändern die physische Welt. So verschmelzen Menschen und Dinge sowie die physische und die virtuelle Welt zu einem IoT, in dem Produkte und Services auf neue Art und Weise mit Intelligenz angereichert werden können.
  • Unter IoT-Plattformen versteht man Software-Systeme, die die Entwicklung von intelligenten Produkten und Services im IoT unterstützen. Eine IoT-Plattform sollte dabei möglichst viele Bereiche eines Referenzmodells abdecken, um den anwendenden Unternehmen eine möglichst nahtlose Entwicklung der Produkte und Services zu gewährleisten.

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